Handys ohne Vertrag gibt es meist in Verbindung mit einem Prepaid-Tarif. Das bedeutet, der Kunde zahlt keine monatliche Grundgebühr und der Tarif hat keine feste Mindestlaufzeit, kann also jederzeit gekündigt werden, meist mit einer Frist von 4 Wochen (1 Monat). Nutzt man den Tarif nicht, fallen auch keine Kosten an. Allerdings kann auch nur telefoniert, gesimst oder gesurft werden, wenn ausreichend Prepaid-Guthaben vorhanden ist.
Dazu muss der Kunde sein Prepaid-Konto mit Guthaben aufladen. Das geschieht entweder über Guthabenkarten des Anbieters, die im Handel erhältlich sind. Möglich ist aber auch die automatische monatliche Aufladung, etwa sobald das Guthaben einen bestimmten Betrag unterschreitet. Bei der automatischen Aufladung wird der Guthaben- betrag per Lastschriftverfahren vom Bankkonto des Kunden abgebucht.

